Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Berendsohn und Rechtsanwalt Reineke vertreten sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber in allen Fragen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts.
Rechtsanwalt Reineke ist schwerpunktmäßig im Individual-Arbeitsrecht (u.a. Arbeitsvertragsrecht, Kündigungsschutzrecht, Teilzeit- und Befristungsrecht, Zeugnisse etc.) tätig. Rechtsanwalt Berendsohn ist darüber hinaus auch im kollektiven Arbeitsrecht (Betriebsverfassung) tätig.

Rechtsanwalt Berendsohn ist auch für alle im Migrationszusammenhang stehenden arbeitsrechtlichen Belange zuständig.

Nachfolgend finden Sie einige konkretisierende Hinweise:

Für Arbeitnehmer stellen sich vor Beginn, während und bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses Fragen wie:

  • Was bedeutet welche Klausel in meinem Arbeitsvertrag? Ist die getroffene Regelung wirksam?
  • Wie reagiere ich auf eine Abmahnung?
  • Was muss ich tun, wenn ich eine Kündigung erhalten habe?
  • Welche Fristen sind unbedingt einzuhalten?
  • Was kann und muss ich tun, wenn ich mein Geld nicht bekomme?
  • Was kann und muss ich tun, wenn ich kein oder ein nicht leistungsgerechtes Zeugnis erhalte?

Viele Fragen lassen sich einfach und ohne Gerichtsverfahren klären.

Oft ist es rechtlich nicht notwendig - und taktisch auch nicht klug – direkt arbeitsgerichtlich vorzugehen.

Manchmal – und bei Kündigungen in der Regel – ist ein Gerichtsverfahren jedoch unvermeidbar.

Von uns vertretene Arbeitgeber sind z.B. Inhaber von Kleinbetrieben (weniger als 10 Arbeitnehmer), Start-ups oder mittelständischen Unternehmen. Sie sind in jeder möglichen Rechtsform vorrangig in Norddeutschland (Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen) ansässig, aber auch zum Teil bundesweit tätig.

Teilweise gibt es in deren Betrieben Betriebsräte, teilweise nicht. Die Beschäftigungsstruktur unserer Mandanten reicht vom einzelnen Unternehmer bis zu Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern.

Geschäftsführer beraten und vertreten wir insbesondere bei Abschluss und Beendigung ihrer Dienstverträge.

Zu Beginn einer Mandatsbeziehung zu Arbeitgebern suchen wir in der Regel die Betriebsstätten der betreuten Unternehmen auf.

Sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber stellt sich oft die Frage, ob ein „Freier Mitarbeiter“ nicht doch arbeits- und vor allem sozialrechtlich als „Arbeitnehmer“ anzusehen ist. Auch mit dieser Thematik sind Rechtsanwalt Berendsohn und Rechtsanwalt Reineke regelmäßig befasst.

Aktuelles zum Arbeitsrecht

BAG: Gesetzlicher Mindestlohn für entsandte ausländische Betreuungskräfte in Privathaushalten
Laut Pressemitteilung Nr. 16/21 hat das BAG mit Urteil vom 24.06.2021 (Az.: 5 AZR 505/20) eine weitreichende und durch die allgemeine Tagespresse gehe …
Bonusregelung im Arbeitsvertrag
Laut einer Pressemitteilung der Redaktion beck.aktuell vom 7.6.2021 hat das BAG in einem Urteil vom 17.12.2020 (Az.: 8 AZR 149/20) entschieden, dass e …
LAG München: Schlußformel in einem Arbeitszeugnis
Zu einem für Arbeitnehmer - meist - leidigen Thema (Formulierungen in Arbeitszeugnis) hat das LAG München mit Datum vom 15.07.2021 (Az.: 3 S …
LAG München: Arbeitgeber darf Rückkehr aus Homeoffice anordnen
Laut Pressemitteilung vom 31.8. hat das LAG München entschieden, dass ein Arbeitgeber, der seinem Arbeitnehmer gestattet hatte, seine Tätigk …
BAG: Erschütterung des Beweiswertes einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
Laut Pressemitteilung 25/21 vom 08.09.2021 hat das BAG mit Urteil vom 08.09.2021 (Az.: 5 AZR 149/21) festgestellt, dass der Beweiswert einer Arbeitsun …